Ensemble ab 2002
Buchstabe H bis N
A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z
Hinweis: Mitwirkende der aktuellen Spielzeit sind gekennzeichnet.
- H -
haag, Marc //

Sein Opernrepertoire spannt sich weit und umfaßt sowohl wichtige Partien des Mozartfachs wie Tamino und Ferrando, Partien des lyrischen italienischen Fachs wie Dorvil in Rossinis „La Scala di Seta“ und Fenton in Verdis „Falstaff“ als auch Operetten Partien wie Eisenstein in „Die Fledermaus“ und Fürst Edwin in „Die Csárdásfürstin“. In der „etwas anderen“ Produktion von Mozarts „Così fan tutte“ des Deutschen Schauspielhauses in Hamburg, in der alle Partien von Männern gesungen wurden, sang Marc Haag die Rolle ‚des’ Fiordiligi. Sein umfangreiches Konzertrepertoire beinhaltet unter anderem geistliche Werke Bachs und Händels, die Liederzyklen Schuberts sowie den exponierten Part des „gebratenen Schwans“ in Orffs „Carmina Burana“ und die „Messa di Gloria“ von Puccini. Marc Haag lebt mit seiner Familie in Hamburg.
Halla, Arndis // 
Geboren in Island, Gesangsstudium an der Hochschule für Künste Berlin bei Prof. Anke Eggers; anschließend Engagement an diversen deutschen Bühnen. Ab 1997 Ensemblemitglied an der Komischen Oper Berlin, wo sie u.a. Partien wie Diana ("Orpheus in der Unterwelt"), Marzelline ("Fidelio") und Königin der Nacht sang. Gastengagements führten Arndis Halla nach Halle, Weimar und Neustrelitz; dort war sie als Frau Fluth, Susanna ("Figaros Hochzeit"), Fiordiligi und als Königin Luise in der gleichnamigen Operette zu erleben. Im Konzertfach singt die Sopranistin vor allem Koloraturpartien und tritt regelmäßig in ihrer Heimat bei großen Konzertveranstaltungen auf, vor allem mit Werken von Schubert, Brahms, Mendelssohn, Orff und Bach. In Island wirkt sie kontinuierlich bei Rundfunk- und Fernsehproduktionen mit dem Isländischen Symphonieorchester mit. 2004 debütierte sie in Zwingenberg als Blondchen.Hamman, Mark //
Geboren in Sioux City, Iowa, Gesangsausbildung in Boston und Illinois. Im Anschluss erstes europäisches Engagement in Osnabrück. Zahlreiche Gastverpflichtungen führten ihn u. a. nach Innsbruck, Dortmund, Essen, Münster und an die Komische Berlin, wo er den Truffaldino in Prokofjews "Die Liebe zu den drei Orangen" sang. Zu seinen Operpartien zählen Hauptmann ("Wozzeck"), Knusperhexe, Jaquino und Fatty ("Mahagonny"). Seine Vorliebe für die Konzerttätigkeit in den Bereichen Lied und Oratorium hat Mark Hamman sich seit seinen Studientagen erhalten. In Europa und den U.S.A. führte er u. a. Mozarts "Requiem", Haydns "Schöpfung", und "Paukenmesse", Händels "Messias", Puccinis "Messe di Gloria", und Bachs "Magnifikat" und "Johannespassion" auf. In Zwingenberg 2004 als Pedrillo.
Hartmann, Laura Josephin// Regieassistenz
Ensemblemitglied 2011
Laura Josephin Hartmann, geboren in Ulm/Söflingen, aufgewachsen in Kempten.Seit vielen Jahren begeistert am Theater sowie Schultheater interessiert und mitwirkend. Derzeit, nachdem Abitur 2010, in einem Orientierungsjahr mit verschiedenen Praktika im Bereich Kultur und Theater. Verschiedene Praktika führten vom TheaterInKempten (Bereich Presse und Marketing) nach Braunschweig an das Junge Staatstheater, als Hospitantin bei „Der zerbrochene Schlüssel“ (Bente Jonker) über Landau/Pfalz („Das ganz besondere Theaterfestival“/Festival von und für Menschen mit geistiger Behinderung) bis zu den Schlossfestspielen Zwingenberg als Regieassistenz bei „Der Vogelhändler“ mit erster Berührung zum Musiktheater. Nach diesem Jahr der vielfältigen Eindrücke rund um das Theater ist der Beginn eines Studiums geplant.
Ivo Hentschel ist Stipendiat im Dirigentenforum des Deutschen Musikrats und musikalischer Leiter am Jungen Musiktheater Hamburg. Er dirigierte bereits weit über ein Dutzend Berufsorchester zwischen Budapest und Hamburg, sein Operndebüt als Dirigent gab er 2001 bei den Schlossfestspielen Heidelberg. Regelmäßig ist er auch als Pianist und Liedbegleiter zu hören. Neben seinem Klavier- und Dirigierstudium an der Musikhochschule Mannheim gehören unter vielen anderen Prof. Gunter Kahlert, Prof. Colin Metters, Prof. Jorma Panula und Prof. Thomas Ungar und zu den prägenden Lehrern seiner Ausbildung. bis 2006 in Zwingenberg Repetitor und stellvertretende musikalische Leitung.Hess, Sebastian // Violoncello
Geboren 1971 in München, studierte er ab 1986 an den Musikhochschulen in Würzburg und München und von 1990 bis 1994 bei William Pleeth in London sowie 1997 bei Mstislav Rostropovich. Die Bandbreite seiner musikalischen Aktivitäten reicht von historischer Aufführungspraxis auf dem Barockcello und der Interpretation der großen klassisch-romantischen Werke des Repertoires bis zu intensiver Auseinandersetzung zeitgenössischer Musik. Der Künstler arbeitet eng mit Komponisten wie Moritz Eggert, Wilhelm Killmayer und Hans-Jürgen von Bose zusammen. Kammermusikalische Zusammenarbeitet verbindet ihn mit Künstlern verschiedenster Provenienz,Ha u.a. Wolfgang Sawallisch, Siegfried Mauser, Gottfried Schneider und dem Panocha Quartett. Als Solist und Kammermusiker bei großen internationalen Festivals in In- und europäischen Ausland trat er u.a. in London, Salzburg, Montepulciano und Malta auf. Zahlreiche Fernseh-, Rundfunk und CD-Aufnahmen dokumentieren die bisherige Arbeit des mehrfachen Preisträgers, der an der Hochschule für Musik in Nürnberg-Augsburg unterrichtet. In Zwingenberg "Goldberg-Variationen" (2002) und "Kreutzersonate" (2003).Hodapp, Bärbel // Kostüme
* Ensemblemitglied 2011
Geboren in Berlin. Damenschneiderlehre und Gesellenzeit in Freiburg. Es folgte eine Ausbildung an der Modeschule in Baden-Baden, die die Kostümbildnerin mit einer Meisterprüfung in Karlsruhe abschloss. Bärbel Hodapp wirkt seit vielen Jahren in Zwingenberg mit. 2005 zeichnete sie für die Kostüme des Zwingenberger "Freischütz" verantwortlich, 2006 für "Hänsel und Gretel", seit 2007 für das Kostümbild aller Hauptproduktionen.Hösli, Franziska //
Anschliessend setzte sie ihr Studium an der Musikhochschule Köln bei Prof. Reinhard Leisenheimer fort, das sie im Sommer 2006 mit Auszeichnung abschloß.
Im Moment absolviert sie ihr Konzertexamensstudium bei Prof. Jan-Hendrik Rootering an der Folkwanghochschule in Essen.In der Spielzeit 2008/2009 ist sie Mitglied des Opernstudios des Musiktheaters im Revier in Gelsenkirchen. Die junge Sängerin nahm an diversen Meisterkursen teil, u.a. bei Elisabeth Glauser und Kurt Widmer.Als Solistin ist sie in Messen und Oratorien sowie Liederabenden und Konzerten im In- und Ausland zu hören.Ebenfalls hat sie schon an verschiedenen Opernproduktionen teilgenommen (W.A.Mozart: "Die Zauberflöte" als 2. und 3. Dame, "Die Hochzeit des Figaro" als Cherubino, "Così fan tutte" als Dorabella, E. Humperdinck: "Hänsel und Gretel" als Hänsel, G. Verdi: "Falstaff" als Meg Page u.a.), sowohl hochschulintern als auch in Produktionen des Stadttheaters Basel, der Theater Solingen und Remscheid, der Jungen Kammeroper Köln, des Théatre National de Luxembourg, sowie an den Ruhrfestspielen Recklinghausen. 2008 sang sie in Zwingenberg die Despina in 'Cosi fan tutte'.
Hoffmann, Fred //
Studium an der Hochschule für Musik "F.M Bartholdy" Leipzig bei Prof. Helga Forner und Mainz bei Cató Brink. Er nahm als aktiver Teilnehmer an Meisterkursen für Lied und Oratorium in Weimar bei Lore Fischer teil. 1988 Preisträger beim "VIII. Internationalen J.S. Bach - Wettbewerb" in Leipzig. Erstes Engagement als Spieltenor in Gera; dort Partien wie Fenton und Tamino. Ab 1992 festes Mitglied im Ensemble des Mainzer Staatstheaters, wo er u.a. zu erleben war als Pedrillo, Affe Adam ("Der junge Lord"), David, Don Narciso ("Der Türke in Italien"), Alfred und Narraboth. Ab 2001 am Staatstheater Darmstadt. Hier sang er vor allem Gero, Ivanow ("Zar und Zimmermann"), Arbace ("Idomeneo") und Stephan ("Glückliche Reise"). Der Tenor ist seit 2003 als freiberuflicher Sänger an verschiedenen Bühnen tätig und gastierte mit dem Staatstheater Darmstadt bei den Wiener Festwochen 2004 in Cerhas "Der Rattenfänger". Auch als Lied- und Oratoriensänger tätig, zahlreiche Konzerte u.a. in Leipzig, Dresden, Berlin, Weimar, Stuttgart und Mainz. In Zwingenberg u.a. als Wenzel und Baron von Sperling.Hoffmann, Jan //
Horstmann, Eva //Mrs. Peachum
Ensemblemitglied 2011
Eva Horstmann studierte Sport mit Schwerpunkt Tanz.Seit 1994 Ist sie freiberuflich als Schauspielerin tätig. Sie hatte unter anderem Engagements an der Neuköllner Oper/Berlin, dem Wallgrabentheater Freiburg, der Studiobühne in Köln, dem Vorarlbergischen Landestheater in Bregenz und dem Consol-Theater in Gelsenkirchen.Zurzeit ist sie in mehreren Stücken der Comedia in Köln zu sehen.Huber, Markus // Musikalische Leitung
geboren in München, studierte er zunächst Klavier und Schulmusik an der Hochschule für Musik in München und absolvierte anschließend ein Studium an der Hochschule für Musik in Wien in den Fächern Dirigieren, Korrepetition, Chorleitung und Gesang. Von 1975 bis 1982 war er Solist des Tölzer Knabenchores und arbeitete u.a. mit Karajan, Harnoncourt, Levine und Ozawa. Nach Stationen als Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Landestheater Detmold und am Opernhaus Chemnitz wurde er am Landestheater Eisenach 2. Kapellmeister und Chordirektor. Seit 2003 ist Markus Huber Chefdirigent des Westsächsischen Sinfonieorchesters und 1.Gastdirigent des bulgarischen Kammerorchesters. Als Gastdirigent steht Markus Huber am Pult großer Orchester. So feierte er 2004 sein Amerikadebut mit den Sinfonieorchestern von Chicago, Detroit und Utah. Seitdem hat er die Orchester von Toronto, Philadelphia, Minnesota, San Francisco, Athen, Washington, Fairfax, Des Moines, Nashville, sowie in Japan, Taiwan, Griechenland, Kanada und Bulgarien dirigiert. 2006 dirigierte Markus Huber als Gast die Sinfonieorchester von Hamburg, Recklinghausen (in der Köln Arena), Neues Philharmonisches Orchester Westfalen (Meistersingerhalle Nürnberg), San Francisco, Glasgow, Denver, Seattle, Toluca/Mexiko und hat 2007 Einladungen nach New York, Luzern, St.Petersburg/Florida, Wien, Bursa/Türkei, Recklinghausen, Freiburg und Hamburg. Markus Huber ist erster Preisträger des Dirigentenwettbewerbs "Boris Perrenoud" in Wien.Hülshoff, Alexander // Violoncello
Alexander Hülshoff, Jahrgang 1969, erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Martin Ostertag in Karlsruhe und Lynn Harrell in Los Angeles. Bereits im Alter von 28 Jahren wurde er Professor für Violoncello an der Folkwang Hochschule Essen. Im Concertgebouw in Amsterdam ist er ebenso zuhause wie in der Berliner Philharmonie und in der Münchner Residenz. Konzertreisen führen ihn in das europäische Ausland, den Nahen, den Fernen Osten und nach Nord- und Südamerika. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und Fernsehproduktionen im In- und Ausland sowie die kontinuierliche Herausgabe von CDs dokumentieren sein künstlerisches Schaffen. Alexander Hülshoff ist auf vielen international renommierten Festivals (u.a. Berliner Festwochen, Kfar Bum Festival/Israel, Schleswig Holstein Festival u.v.a.) ein gern gesehener Gast. Alexander Hülshoff spielt ein altitalienisches Violoncello von Giovanni Grancino/Mailand 1691, das so genannte "David Popper Cello", aus dem Vorbesitz des gleichnamigen Cellovirtuosen und Komponisten. Weitere Informationen finden Sie unter: www.alexander-huelshoff.de.
Huschke, Karsten // Intendant, musikalische Leitung
* Ensemblemitglied 2011
Karsten Huschke wurde in Mühlhausen / Thüringen ( wo J. S. Bach zeitweilig Kantor war und u.a. seine “Ratsherrenkantate” schrieb ) geboren. Als Kind wurde er von seinen Eltern ( von Profession Bäckersleute im kleinen, seit den 1830-ger Jahren Familienbetrieb ) allsommerlich in Freilichtvorstellungen des Landestheaters Eisenach im Thüringer Wald geführt. Dies war weiland auch sein “theatralisches” Schlüsselerlebnis, welches ihn der Operette und der volkstümlichen Oper stets treu bleiben ließ, so dass sich mit seinem ersten Zwingenberger Engagement 2002 als Dirigent und seit 2008 als Intendant ein wunderbarer Kreis für ihn schloss. Aufgewachsen ist er im thüringischen Schlotheim ( auch Geburtsort des Komponisten der Hymne von Honduras, Carlos Hartling ) und studiert hat er bei Hans - Jörg Leipold, einem alten Opern”hasen”, an der Musikhochschule zu Weimar.- j -
BIRGIT JOHANNES // Maske
* Ensemblemitglied 2011
Geboren in Hannover. Nach abgeschlossener 3-jähriger Lehre als Friseurin arbeitete Birgit Johannes weiter im Lehrbetrieb als Gesellin. Von 1989 bis 1991 Maskenbildner-Ausbildung am niedersächsischen Staatstheater Hannover mit nachfolgendem Engagement bis 1996. Von 1997 bis 2000 war Birgit Johannes freiberuflich tätig bei Film, Fernsehen, Foto und Werbung und von 2000 bis 2001 beim FAUST-Ensemble GmbH in Hannover, Berlin, Wien und Venedig. 2002 Freilichtspiele in Schwäbsich Hall. Seit 2002 Engagement am Stadttheater Hildesheim und freiberuflich in diversen Bereichen in der Maske tätig. Seit 2003 gehört Frau Johannes zur ‚Zwingenberg-Familie’ und ist für alle Produktionen als Maskenbildnerin tätig.Torben Jürgens //
geboren 1983 in Hagen, Gesangsstudium an der Musikhochschule Köln und der Folkwang Hochschule Essen bei Jan-Hendrik Rootering und Reinhard Leisenheimer. Meisterkurse führten ihn unter anderem zu Kurt Moll und Thomas Hampson.
Er sang beim Festival folle journée in Nantes, beim festa da música in Lissabon, beim Rheingau-Musik-Festival sowie im Rahmen einer Italientournee mit Mozarts Requiem unter der Leitung von Peter Neumann in Rom, Treviso und Verona. Außerdem gab er Konzerte mit der Neuen Düsseldorfer Hofmusik und der Baden-Badener Philharmonie. Sein Operndebüt hatte er 2006 bei den Internationalen Händelfestspielen Göttingen als Timagene in der Oper «Poro» unter Konrad Junghänel. Beim Cantiere-Festival in Montepulciano gestaltete er den König Teodoro in Paisiellos/Henzes «Il Re Teodoro in Venezia». Zuletzt sang er die Titelpartie in Verdis «Falstaff» an der Folkwang Hochschule Essen. In Zwingenberg 2008 als Guglielmo in 'Cosi fan tutte'.
- K -
Kargl, Lukas // herr fluth
* Ensemblemitglied 2011
wurde in der Steiermark (Österreich) geboren und begann sein Gesangsstudium an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien und schloss 2008 mit dem Master of Music im Opernkurs der GSMD (Guildhall School of Music and Drama) bei Rudolph Piernay in London ab. Er besuchte Meisterkurse von Helmut Deutsch, Christian Gerhaher, Graham Johnson, Martin Katz, Emma Kirkby und John Tomlinson.Lukas ist Samling Scholar und Britten-Pears Young Artist, erhielt den Youngsters of Art-Hauptpreis der Stadt St.Pölten und wurde mit dem Patrick Libby-Preis der GSMD ausgezeichnet. 2007 war er Semifinalist beim internationalen Hugo Wolf Liedduo Wettbewerb.
2009 debutierte Lukas Kargl mit der Rolle des Phoebus in Purcells Fairy Queen unter William Christie im Glyndebourne Opernfestival und bei den BBC Proms.
Auf der Opernbuehne sang er Don Giovanni (Mozart, Don Giovanni ) Opera Fabrique Grenoble; Guglielmo (Mozart, Cosí fan tutte) Clonter Opera; Polyphemus (Handel, Acis and Galatea) New European Opera; Dancaïro (Bizet, Carmen) Schlossfestspiele Zwingenberg; Sam (Bernstein, Trouble in Tahiti) Wiener Musikverein; Badger/Priest (Janacek, Cunning Little Vixen) und Lorenzo (Bellini, I Capuleti e i Montecchi) Schosstheater Schönbrunn; Papageno (Mozart, Die Zauberflöte), Graf (Strauss, Capriccio), Bobinet (Offenbach, La vie parisienne) und Don Parmenione (Rossini, L’occasione fa il ladro) GSMD;
Als Lied und Konzertsänger war er in der Barbican Hall, St.John’s Smith Square und Cadogan Hall in London, beim Oxford Liederfestival, in L’Abbaye de Fontevraud, im Wiener Musikverein, Festspielhaus St.Pölten, Linzer Brucknerhaus, beim Festival musicaSacra in St. Pölten, im Orlandosaal in München, bei den Mozartwochen in Bratislava und beimSkupina Festival in Postojna (Slowenien) zu hoeren.
Kiehmle, Thomas // regie

* Ensemblemitglied 2011
Geboren in Jugenheim, Studium der Kunstgeschichte, Germanistik und Theaterwissenschaften in Frankfurt/Main. 1985 bis 1995 Regieassistent und Spielleiter am Staatstheater Darmstadt und den Heidelberger Schloßfestspielen. Von 1993 bis 1999 in gleicher Position an der Oper Nürnberg, dort auch als Regisseur. Seit 1999 freischaffend. Regieaufträge führten Thomas Kiemle u.a. nach Lissabon, Wien, Stuttgart, Koblenz und Bayreuth. Seine Lehrtätigkeit umfassen u.a. Kurse an der Sibeliusakademie in Helsinki und für die Liedklasse von Prof. Yaron Windmüller an der Universität Saarbrücken. Seit 2007 ist er Festivaldirektor des internationalen Münchner Kunstfilmfestivals (AFFE). In Zwingenberg realisierte er seit 2002 zahlreiche Inszenierungen.Kim, Hong-Kyu//
und der Folkwang-Hochschule in Essen, dort Abschluß mit dem Konzertexamen.
Preisträger mehrerer Wettbewerbe in Korea.
Engagement am Theater der Stadt Koblenz seit 1999; solistische Partien u.a. ,,Graf Luna" in Il Trovatore, ,,Hans Scholl" in Die weiße Rose, die Titelrolle in der Rihm-Oper Jacob Lenz, ,,Harlekin" in Ariadne auf Naxos, ,,Donner" in Der Rheingold, in Zwingenberg 2006 als ,,Figaro" in Barbier von Sevilla und 2009 als der Graf von Eberbach im 'Wildschütz'
Klein, Mario //
Geboren 1972 in Karlsruhe; während der Gymnasialzeit privater Gesangsunterricht bei KS Prof. Heinz Hoppe in Speyer. Von 1992 bis 1998 Gesangsstudium bei Prof. Edmund Illerhaus an der Folkwang-Hochschule Essen, ferner Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf, Norman Shetler und Walter Berry, dessen Privatschüler er in Wien wurde; im Jahre 2000 Stipendiat des Richard-Wagner-Verbandes Braunschweig. Von 1998 bis 2007 war Mario Klein Ensemblemitglied am Staatstheater Braunschweig. Zu seinen Bühnenpartien gehören u.a. Sarastro, Osmin, Don Alfonso, Bartolo, Publio, Kezal, Don Basilio, König Marke, Fasolt, Fafner, Dulcamara, Colline, Warlaam, Eremit und Zuniga. Im Mai 2006 debütierte er an der Oper Leipzig als Osmin in der "Entführung aus dem Serail". Weitere Gastverpflichtungen führten ihn an die Opernhäuser von Düsseldorf, Essen, Dortmund, Münster, Hannover, Mannheim, Weimar, Schwerin, Magdeburg, Halle, Kaiserslautern, Bielefeld, Cottbus, Ulm, Nordhausen und Flensburg. In Zwingenberg sang er seit 2002 den Eremit, Bartolo ("Figaros Hochzeit"), Crespel ("Hoffmanns Erzählungen"), Osmin ("Entführung aus dem Serail"), Kezal ("Verkaufte Braut"), Don Basilio ("Barbier von Sevilla"), Sarastro (Zauberflöte) und Colas (Bastien und Bastienne), 2008 Don Alfonso ('Cosi fan tutte').. Seit der Spielzeit 2007/2008 ist Mario Klein als seriöser Bass am Staatstheater Kassel.
Klett, Alexa // Bühnenbild und Requisite Der Vogelhändler und Die Lustigen Weiber von Windsor
Ensemblemitglied 2011

Geboren ist Alexa Klett 1981 in Münsingen. Ihr Abitur machte sie 2000 in Bad Urach. Darauf folgte eine Ausbildung zur Architekturmodellbauerin in Stuttgart. Erfahrungen sammlete Alex Klett bei der Bühnenmitarbeit am Theater "Die Rampe" in Stuttgart für die Spielzeit 2004 / 2005. Sie begann ein Architekturstudium an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart, wechselte dann aber zum Studium Bühnen - und Kostümbild, ebenfalls an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste in Stuttgart. Im WS 2010 begann sie als Bühnebildassistentin am Deutschen Theater in Berlin. Zur Zeit, arbeitet sie als Bühnenbildnerin für „einer flog übers Kuckucksnest“ zusammen mit Simon Solberg am Münchner Volkstheater. Wohnt aber in Stuttgart.
KrÂl, Marita //

Marita Kral ist ein Nordlicht aus Norderney und nach wie vor jeder Art von Wasser zugetan. In Oldenburg ging sie zunächst auf die Ballettschule des Staatstheaters Oldenburg, um Tänzerin zu werden, begann aber dann auf Empfehlung des dortigen GMD, der sie als Knabe in der Zauberflöte hörte, ein Gesangsstudium an der Musikhochschule in Berlin und wurde nach dem Staatsexamen als Tanz-und Gesangssoubrette nach Kiel engagiert.
Es folgten Engagements an die Theater Regensburg, Wuppertal und Nürnberg, wo sie inzwischen Ehrenmitglied ist.
Ihre Lieblingsrollen Annie (..get your gun), Eliza, Adele, Bianca (Kiss me Kate) führten sie an fast alle deutschen Theater und nach Wien und Klagenfurth. Gastspiele (Sweeny Todd, Hello Dolly, Funny Girl) gehören ebenso dazu wie Tourneen durch Italien, Frankreich, Israel, Spanien, Südamerika (Die Kluge) und Workshops in Kalifornien.
An der Musikhochschule Nürnberg und dem Konservatorium Würzburg war sie Dozentin für szenische Gestaltung. Regiearbeiten in Santa Barbara (Kalifornien) und mehreren deutschen Theatern. 2009 in Zwingenberg die Inszenierung von "Die Csardasfürstin".
Krohne, Jacqueline //
Jacqueline Krohne studierte Gesang an der Hochschule für Musik in Dresden bei Heidi Petzold und an der Schola Cantorum in Basel bei Gert Türk. Sie war Stipendiatin der Händelfestspiele Karlsruhe und der Stiftung "Live music now". Nach ihrem Studium war sie im Staatstheater Cottbus engagiert und seit 2000 ist sie freischaffend als Lied,- Oratorium,- und Opernsängerin tätig. Sie gastierte international mit Ensembles wie "Muscadin", Balthasar Neumann Ensemble, Liuto Concertato, Batzdorfer Hofkapelle, Freiburger Barockorchester, Cappella Confluentes. Zunächst war sie in Barockopern wie z.B. als Sextus (Julius Cäsar), Argenia (Die beständige Argenia), Satirino (La Calisto), Atlanta (Albus) zu hören. In der vergangenen Spielzeit debütierte sie am Theater Koblenz als Cupido ( King Arthur), Adele( Die Fledermaus) und Konstanze (Die Entführung aus dem Serail).Sie war Gast bei wichtigen Festivals wie z.B. Internationale Heinrich Schütz Tage und Musikfestspiele Dresden. 2006 in Zwingenberg die Gretel.
Kühl, Sophia// Inspiziens

Kuhn, Anton //
Der gebürtige Züricher erlernte zunächst einen technischen Beruf, bevor er nebenberuflich eine private Gesangsausbildung u.a. in Zürich und Schaffhausen absolvierte. Meisterkurse bei Ernst Hälfliger, Marc Belfort und Paul Späni rundeten seine Ausbildung ab. 1990 debütierte Anton Kuhn an der Wiener Mozartoper als Tamino. Gastengagements führten den Sänger nach Zürich, München, Magdeburg und Annaberg. Von 1998 bis 2000 war er Ensemblemitglied in Lübeck und gastierte seitdem an Opernhäusern u.a. in Hannover, Karlsruhe, Oldenburg und Regensburg sowie mehrfach in Hildesheim als Laca in "Jenufa" und Turiddu in "Cavalleria rusticana". Der Tenor arbeitete mit Regisseuren wie Peter Brenner, Robert Herzl, Anthony Pilavachi und Jürgen Tamchina zusammen. Am Theater Gera-Altenburg reüssierte Anton Kuhn als Edgardo. 2003 gab er sein Zwingenberger Debüt mit Offenbachs Hoffmann.
Alexander Kunz// Das Gespenst von Canterville
Ensemblemitglied 2011
Christoph Kurig studierte Schulmusik und Dirigieren an der Musikhochschule Detmold. Es folgten Stationen als Kapellmeister in Krefeld und Gelsenkirchen, bevor er 1989 als Chordirektor und Kapellmeister ans Opernhaus Nürnberg wechselte. Neben der Chorarbeit dirigierte er hier ein breitgefächertes Opern-Repertoire, von der Zauberflöte über Nabucco bis hin zu Moses und Aron. Als Gastdirigent bei den Nürnberger Sinfonikern leitete er zahlreiche Konzerte und Rundfunkaufnahmen. Seit 1994 unterrichtete er in der Dirigentenklasse der Musikhochschule Nürnberg-Augsburg. Seit 2001 ist Christoph Kurig an der Deutschen Oper am Rhein in Düsseldorf engagiert und unterrichtet auch an der dortigen Musikhochschule.
- L -
Lachnitt, Wolfgang //
In Essen geboren, lernte er das Regiehandwerk u.a. in Salzburg und Spoleto. Seine erste eigenständige Regie führte ihn 1981 an die Städtischen Bühnen Regensburg. Er war Oberspielleiter des Musiktheaters am Stadttheater Gießen und Operndirektor am Oldenburgischen Staatstheater. Seit 1994 ist Wolfgang Lachnitt als freischaffender Regisseur tätig, u.a. an den Theatern Bremerhaven, Bielefeld, Flensburg, Hildesheim, Leipzig, Lübeck, Luzern, Osnabrück, Pforzheim, Würzburg, Wuppertal und Zwickau. Die Anzahl seiner Inszenierungen ist seitdem auf über hundert Regiearbeiten angewachsen, darunter alle Gattungen des Musiktheaters wie Oper, Operette und Musical. Mit dem "Barbier von Sevilla" in Zwingenberg inszeniert er zum ersten Mal eine Oper von Rossini.
Lindwall, Cecilia //
Gesangsstudium in Oslo u.a. bei Ingrid Bjoner. Schon während des Studiums debütierte sie 2000 als Musetta ("La Bohème") an der Norwegischen National Oper in Oslo. Danach folgten Gastverträge mit der Opera Nordfjordeid, Ringsakeroperan, Sandes Opera und der Operettekompany in Norwegen. 2001 und 2002 1.Preis beim Skandinavischen Gesangswettbewerb Ruud Wallenberg und Preisträgerin des Internationalen Gesangswettbewerbs der Kammeroper Schloss Rheinsberg (2002). Hier sang sie die Titelpartie in Glucks "Iphigenie in Aulis", außerdem das Galakonzert mit Christian Thielemann an der Deutschen Oper Berlin. Seit der Spielzeit 2003/2004 gehört Cecilia Lindwall zum Ensemble des Staatstheaters Braunschweig. Zu ihren nächsten Rollen zählen Servilia in Mozarts "Titus" und Drusilla in Monteverdis "Poppea". Künftige Engagements: Dvoraks "Sabat Mater" in der Braunschweiger Domkirche und Mahlers 8. Sinfonie in der Domkirche zu Königslutter.
Lünsmann-Messerschmidt, Jana //
geboren 1975 in Buchholz/Nordheide, studierte Jana Lünsmann-Messerschmidt Architektur in Hamburg nach einer vorausgegangenen Bauzeichner und Bautechnikerausbildung. Nach zwei Hospitationen am Schauspiel Frankfurt assistierte Sie nach dem Studium von 2006-2008 fest am Schauspiel Frankfurt als Ausstattungsassistentin. Unter anderem arbeitete Sie mit Olaf Altmann, Michael Graessner und Sebastian Hannak zusammen. Während ihrer Assistenz entwarf Sie ihre ersten eignen Arbeiten für das Schauspiel Frankfurt. Seit 2008 ist Sie freischaffende Bühnenbildnerin und Ausstattungsassistentin. Sie Arbeitet regelmäßig mit der freien Theatergruppe theaterperipherie in Frankfurt zusammen. Jana Lünsmann-Messerschmidt letzte Arbeit war die Uraufführung Das Gähnen der Leere von Stephan Seidel in Wiesbaden. Weitere Informationen auf www.schafferaum.de
- M -
Maraun, Heinz //

Mazura, Ks. Franz // Rezitation
Geboren 1924 in Salzburg; während es Gesangsstudiums bei Prof. Husler, engagiert als Schauspieler am Landestheater Detmold. Feste Engagements führten Franz Mazura zunächst nach Kassel, Mainz, Braunschweig und Mannheim; es schlossen sich ab 1967 Gastverpflichtungen an allen großen Bühnen Deutschlands und es Auslands an, u.a.: Barcelona, Genf, Brüssel; Amsterdam, Mailand, Wien, London, SanFrancisco, Buenos Aires, Paris und New York (Metropolitan Opera 1980-93 und 2001/02). Ferner reüssierte das Ehrenmitglied des Nationaltheater Mannheim bei den Salzburger und Bayreuther (1971-95) Festspielen. Neben zahlreichen Konzertauftritten im In- und Ausland machte er auch als Lear am Stuttagrter Staatsschauspiel (1990-1992) auf sich aufmerksam. Zudem erhielt Franz Mazura den Grammy Award für "Lulu" unter Pierre Boulez und "Moses und Aron" unter Sir Georg Solti. 2002 rezitierte er aus dem "Untergeher" von Thomas Bernhard sowie aus Leo Tolstojs "Kreutzersonate".
McIntosh, Brian //
Geboren in Kanada; Gesangsstudium an der Musikhochschule Detmold. Engagements und Gastverträge führten den Bass-Bariton u.a. an New York City Opera - Lincoln Center, Arizona Opera, Singapore Symphony, Pittsburgh Opera, Canadian Opera Company, Helsinki Festival, Kieler Oper, Essen Stadt Theater, Vancouver Opera und Landestheater Detmold. McIntosh arbeitete u.a. mit Placido Domingo, Antonio Pappano, Siegfried Jerusalem, Ben Heppner, und Gian Carlo Menotti zusammen. Sein Opernrepertoire umfasst Rollen von Verdi, Wagner, R. Strauss, Mozart, Puccini, Rossini und vielen Anderen. In Zwingenberg u.a. 1983, 1999 und 2003 als Kaspar im "Freischütz", 1987 als Filip in den "Jakobiner", und 1997 als Falstaff in den "Lustigen Weiber von Windsor". Im Herbst singt er Bartolo in "Nozze di Figaro" an der New Orleans Opera und Alidoro in "La Cenerentola" an der Calgary Opera.
Mehnert, Thomas //
Der Bassist Tom Mehnert wurde in Chemnitz geboren, erhielt seine erste musikalische Ausbildung beim Dresdner Kreuzchor und studierte in München bei Ursula Hirschberger. Schon früh war er Stipendiat des Deutschen Bühnenvereins und arbeitete in Meisterkursen mit Ernst Haefliger und Josef Metternich. Er debütierte am Staatstheater Cottbus in der Partie des Colline in ´La Bohème´. Nachfolgend sang er in Cottbus wichtige Partien seines Faches, unter anderem die Titelpartie in Mozarts ´Le nozze di Figaro´.
Von da an war er Gast an internationalen Opernhäusern u.a. in Amsterdam, Genf und bei den Salzburger Festspielen.Er arbeitete mit so namhaften Dirigenten wie Piere Boulez, Christoph von Dohnány, Michel Corboz und Helmut Rilling. Seit 2006 gehört er zum Ensemble des Staatstheaters Darmstadt. Zuletzt war der Bassist an der Hamburgischen Staatsoper als Fritz Kothner in Wagners Meistersingern zu hören.
Merz, Christine // christel
* Ensemblemitglied 2011
Michalski, Klaus// Macheath
Ensemblemitglied 2011
Klaus Michalski hat Schauspiel, Gesang und Tanz an der Folkwang Hochschule Essen studiert und arbeitet seit Jahren in unterschiedlichen künstlerischen Zusammenhängen. Er hat sowohl als Schauspieler und Sänger in verschiedenen Stadt- und Freilichttheatern (u.a. Münster, Koblenz, Bad Hersfeld, Hildesheim, Fürth), in der freien Szene im Ruhrgebiet, als auch als Regisseur gearbeitet. Momentan ist er u.a. als Derwisch und Patriarch in Lessings „Nathan der Weise“ am neu renovierten Schlosstheater in Blankenburg zu sehen. Ab September spielt er den Mörder in „Graf Öderland“ von Max Frisch am Stadttheater Fürth. Bei dem Musical „Rats“, das dieses Jahr beim Hamburger Hafenfest Premiere feierte und noch den ganzen Sommer über in Hameln zu sehen ist, hat er die Regie übernommen.Neben seiner Bühnentätigkeit, die ihm nach wie vor sehr großen Spaß bereitet, plant er derzeit ein eigenes Stück über Antigone und andere Widerstandskämpfer, das 2012 Premiere haben und der Grundstein für eine eigene Theatertruppe sein soll. Damit möchte er als Regisseur und Stückentwickler seiner Arbeit eine eigene Richtung geben und sie im Kontakt mit anderen Künstlern kontinuierlich erweitern. www.klausmichalski.kulturserver-nrw.de
Möller, Wulf // Dr. Cajus, Schneck, bandit
* Ensemblemitglied 2011
Geboren in Halle a.d.Saale, erlernte er in Kiel den Beruf des Feinmechanikers und nahm nebenher den ersten Gesangsuntericht. In Berlin wurde er Schüler von Prof. Harry Gottschalk und gleichzeitig Mitglied des Studios der Deutschen Oper Berlin. Seine ersten kleinen Rollen an der Oper waren der Standesbeamte und Yakuside in Puccinis Butterfly. Sein Studium Studium verdiente er sich als Logenschließer, Nachtpförtner, Orchesterwart und als Sektetär der Berliner Tanzakademie. Es folgten Engagements in Bremerhaven Essen und in Hannover. Als Sänger und Darsteller wirkte er auf Tourneen mit der Niedersächsischen Kammeroper und dem Kammertheater Hannover in verschiedenen Operetten und Märchenaufführungen mit. Im letzten Jahr war er in Zwingenberg als Conte Carnero zu hören und zu sehen.
Mönius, Mathias // Musikalische Leitung
Studium von 1991 bis 1995 an der Hochschule der Künste in Berlin. Schon während des Studiums wirkte er als Dirigent und Pianist bei der Kammeroper Schloss Rheinsberg, der Berliner Kammeroper und der Neuköllner Oper mit. Nach Gastengagements in Kapstadt und Toronto war Mathias Mönius Solorepetitor mit Dirigierverpflichtung am Staatstheater Braunschweig; seit 2000 ist er Studienleiter in Meiningen, wo er den "Ring des Nibelungen" als Assistent von GMD Petrenko begleitete. Als Klavierbegleiter und Dirigent trat er in Italien, Frankreich, Holland, Großbritannien und der Schweiz auf. Im Sommer 2002 übernahm er die musikalische Leitung der Oper "Mavra" von Strawinsky an der Berliner Staatsoper. Im vergangenen Jahr dirigierte er in Zwingenberg "Eine Nacht in Venedig".
Müller, Holger // junker spärlich, bandit
* Ensemblemitglied 2011
Müller, Jörg Felix // Bühnenbild
Geboren 1963 in Dresden; nach der Ausbildung im Malerhandwerk und zum Theatermaler war er bis 1994 Theatermaler an den Nds. Staatstheatern Hannover und ist seit dem freiberuflich als Theatermaler, Bühnenbildner und im Bereich Innenarchitektur tätig. Er zeichnet verantwortlich für zahlreiche Bühnenbilder am Operetten-Tour-Theater Hannover, darunter für "Die Fledermaus", "Schwarzwaldmädel", "Zarewitsch", "Cabaret", "Oklahoma" u.v.a. mehr. Weitere Projekte führten den Künstler u.a. ans Schlosstheater Celle und die Werkstatt-Galerie Calenberg-Hannover. Außerdem konzipiert er auch Messen, Veranstaltungen (darunter CeBit, IAA Hannover, IFA Berlin) und Ausstellungen (Erdgas & Kunst im Dialog, Konzept zur Ausstellung der "BEB Erdgas und Erdöl GmbH" Hannover). Zu seinen letzten Auftragsarbeiten zählen Ausstellungen in Frankfurt am Main (u.a. "Wolken") und Berlin ("Avantgarde": Fotorealistische Malereien für die Ausstellung "RAF" in der Galerie Kunstwerke). Jörg Felix Müller lebt und arbeitet in Frankfurt am Main.MÜLLER, Katrin //
Katrin Müller entwickelt eine rege Konzerttätigkeit im In- und Ausland und arbeitete mit Dirigenten wie Marcus Creed in Köln und Mark Mast in München zusammen.
Bei der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Prof. David Smeyers im Bereich Neue Musik entstanden erste Rundfunkaufnahmen mit dem WDR. Erste Partien gab sie in der Opernklasse der Musikhochschule Köln mit dem „Echo“ aus Richard Strauss‘ „Ariadne auf Naxos“ und am Theater der Stadt Solingen in der Spielzeit 2004/2005 als „Gräfin“ in „Die Hochzeit des Figaro“. In Meisterkursen bei Prof. Christoph Prégardien, mit dem sie sich vor allem dem Oratorienfach widmete, und Prof. Gabriele Schnaut ergänzte Katrin Müller ihre sängerische Ausbildung. 2008 debütierte sie in Zwingenberg mit der Fiordiligi ('Cosi fan tutte').
Müller-Brandes, Holger //
Geboren 1969 in Bremerhaven, Studium Musiktheater-Regie bei Götz Friedrich in Hamburg und Erster Preisträger des 1. Internationalen Regie- und Bühnenbildwettbewerbs des Richard-Wagner-Forums und der Vereinigten Bühnen Graz. Neben Inszenierungen wie "Così fan tutte", "La Cenerentola" und "Der Fliegende Holländer", widmet er sich auch der Unterhaltung: Offenbachs "Hochzeit bei Laternenschein" in Hamburg, die Operette "L'amour masqué" von Guitry/Messager in Rostock und (zusammen mit Christine Jenden) das Kabarettprogramm "WüsteWitwenWünsche" für das Kommunale Kino in Hamburg sowie in Brandenburg die Bühnenfassung des Filmklassikers "Die Drei von der Tankstelle". Zu den Schwerpunkten des frei schaffenden Regisseurs zählt das zeitgenössische Musiktheater. Stellvertretend für zahlreiche Produktionen seien folgende Inszenierungen genannt: Madernas "Satyricon", "Punch and Judy" von Harrison Birtwistle, "die humanisten" von Erhan Sanri/Ernst Jandl, "Kalkwerk" (Stephan Marc Schneider) und "Antigone" (Kun-Hee Youk). Für die Musiktheaterwerke "Friedrich und Katte" und "Bringt sie um, soll Gott sie doch richten - G.W. Bush" (beide von Wolfgang Knuth) verfasste er auch das Libretto.Müller-Pering, Thomas // Gitarre
geb. in Köln. Studium in Köln / Abteilung Aachen. Mehrere internationale Preise und Auszeichnungen, so beim ARD-Wettbewerb 1982 in München, 1983 der erste Preis beim 'Concurso internacional de ejecución musical' in Viña del Mar, Chile und im gleichen Jahr der Förderpreis des Landes Nordrhein-Westfalen. An der Musikhochschule Aachen leitete er ab 1980 eine eigene Gitarrenklasse und unterrichtete darüber hinaus im Rahmen von zahlreichen Meisterkursen im In- und Ausland. Seit 1997 Professor an der Hochschule für Musik FRANZ LISZT in Weimar. Bereits seit 1978 führten ihn Konzertreisen regelmäßig ins europäische Ausland, nach Japan, Nord- und Südamerika, Kuba und Nordafrika. Neben solistischen Auftritten und Veröffentlichungen ist er ein engagierter Kammermusiker und trat immer wieder im Zusammenspiel mit anderen Instrumentalisten in Erscheinung - so im Duo mit der Flötistin Wally Hase und dem Geiger Friedemann Eichhorn.Müller-Ruppert, Stefan // sir john falstaff
* Ensemblemitglied 2011
Stefan Müller-Ruppert arbeitet freiberuflich als Sprecher, Sänger und Schauspieler. Er lebt in Buchen im Odenwald. 1955 geboren, studierte er an der Musikhochschule Heidelberg-Mannheim Gesang und Opernschule. Der U- und der E-Musik gleichermaßen zugetan spielte er viele Jahre in einer professionellen Rock-Band. Seit 1991 erweiterte er sein Tätigkeitsfeld in Richtung Theater und wirkte in diversen Opern- Revue- und Musicalproduktionen mit. Umfangreiche Konzertreisen führten ihn mit der "Gächinger Kantorei" unter Helmuth Rilling u.a. nach Japan, Südamerika, sowie zahlreiche europäische Länder. 8 Jahre lang war er der gewählte Chorvertreter dieses renommierten Ensembles. Neben seinen Gesangsengagements ist er auch ein gefragter Sprecher sowohl für Rundfunk- und CD-Produktionen als auch für konzertante Aufführungen mit namhaften Solisten, Ensembles und Orchestern. In letzter Zeit liegt ein Schwerpunkt auch in der gemeinsamen Arbeit mit seinem Sohn Bastian, mit dem er immer wieder erfolgreiche literarisch-musikalische Programmabende entwickelt und ausführt. Er ist regelmäßig gebuchter Sprecher für ARTE und viele, inzwischen auch preisgekrönte PC-Spiele und Hörspiele. Projekte der jüngsten Zeit sind außerdem die Lesungsreihe "das 1. Kapitel", Themenlesungen und die Veranstaltungsserie "LESEKINO" in der er Szenen der literarischen Vorlage einer Literaturverfilmung direkt neben die filmische Umsetzung dieser Szenen stellt. Von seinem Engagement beim Theater in Baden-Baden wechselte er direkt zur Premierenbesetzung der Stuttgarter "Phantom der Oper"-Produktion. Ein Highlight der letzten Zeit war die vielbeachtete Welturaufführung der Mendelssohn-Oper "Onkel aus Boston", bei der er den Gang der Handlung moderierte. Einen Überblick über die gesamte Bandbreite seiner Tätigkeiten findet man unter www.mueller-ruppert.de- N -
Niederhofer, Natalie // anna
* Ensemblemitglied 2011
Natalie Niederhofer erhielt ihren ersten Gesangsunterricht von Prof. Kjellaug Tesaker, bei der sie auch ein Jungstudium am Mozarteum in Salzburg absolvierte. Anschließend studierte sie Schulmusik und Germanistik in München und wechselte dann nach dem 1. Staatsexamen 2004 zu Prof. V. Hruba-Freiberger an die Hochschule für Musik Franz Liszt Weimar. Im Jahr 2010 schloss Natalie Niederhofer ihr Studium mit Diplom ab und befindet sich nun im Aufbaustudium bei Prof. Carola Guber an der Musikhochschule Leipzig. Ihre Studien ergänzte sie mit Meisterkursen u.a. bei KS Ingeborg Hallstein, Prof. Karl-Peter Kammerlander und KS Deborah Polaski. Ihr Bühnendebüt gab sie als Brautjungfer im Freischütz und als Esmeralda in der Verkauften Braut bei den Schlossfestspielen in Zwingenberg. In Hochschulproduktionen war sie als Barbarina (Le Nozze di Figaro), Adele (Die Fledermaus) mit der Jenaer Philharmonie, Taumännchen (Hänsel und Gretel) am Theater Nordhausen, Acate (Didone Delirante, A. Scarlatti) in Zusammenarbeit mit der Lautten Compagney Berlin zu erleben. Gastengagements führten sie als Barbarina an das Theater Annaberg-Buchholz und als Anna in Burkhards Das Feuerwerk an das Stadttheater Koblenz. Als Solistin in Oratorien, Messen und Liederabenden geht sie außerdem einer regen Konzerttätigkeit nach. Natalie Niederhofer ist Stipendiatin des Vereins Yehudi Menuhin Live Music Now. www.natalie-niederhofer.de









